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Bhangra Alben 2005
| VERONICA: Theen | |
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Background: Theen ist Hindi und heisst Drei. Theen ist nicht Veronicas erstes Album, denn mit Rishi Rich hat sie mehrere Alben schon zusammengestellt und in der Underground-Szene veröffentlicht. Das war bevor 2point9 als Label existierte. Aber Theen ist Veronicas erstes Mainstream Album. Sie hat sich auch seit dem Bollywoodtrack U 'n' I (Mere Dil Vich, aus HUM TUM) & Dil Mera (aus KYA KOOL HAIN HUM) einen Namen in der indischen Musikszene gemacht. Die Tracks mischen sich mit dem Jay Sean Style von seinem Album "Me Against Myself". Die meisten Songs singt sie selbst, doch auch die Stimme von Juggy D ist zu hören. Rishi Rich und sein Bruder Mentor haben die Songs gemixt. Dil Lageya ist einer der populären Songs aus dem Album, die Panjabi Vocals sind von Juggy D. Der Beat ist typisch Rishi Rich Style mit eingängiger Melodie. Die Musik von "Hey Ya" ist sozusagen das verlängerte "Interlude Irony Skit" von Jay Sean. Es ist wieder eine 50/50 Panjabi-Englisch R'n'B Nummer mit Juggy D zusammen. Die beiden "Indian Girl" Mixes basieren auf den Titelsong von "Me Against Myself", warum dieses Sample so oft hinhalten muss, ist unverständlich. Es macht beim Zuhörer den Eindruck als wolle man Jay Seans erfolgreiches Album auf Veronica ummünzen und zwei Mal für dieselbe Arbeit abkassieren. "Stay" ist ein gelungener Clubsong mit Hindi- und englischen Vocals, erinnert sehr stark an Soundtracks aus Bollywood. "Sajana" ist ähnlich gut, musikalisch sogar noch ausgereifter. Ein Ohrwurm, den man sehr schnell mitsingen kann. "Aaja" ist ein ruhiger Hindi-R'n'B Mix, der Beat stammt aus Michael Jackson Klassiker. "Tere Naal" ist ein klassischer Panjabi Song, mit einfachem Beat, begleitet vom Dhol gepaart mit R'n'B Elementen. "Sitare" ist ein gelungenes Soul-Lied mit Hindi-Englischen Vocals. Fazit: Es ist schwierig das Album in aller Kürze zu beschreiben. Der Versuch eine breite Palette an Stilrichtungen auf einem Album unterzubringen und damit verschiedene Geschmäcker zu treffen, geht zu lasten der Qualität. Obwohl einpaar ganz gute Songs dabei sind bleibt dem Zuhörer verwehrt, welche Richtung das gesamte Album einschlägt. Das Album ist etwas für R'n'B Fans mit Hang zu ruhigeren Desi-Remixes.
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| SUMEET: Deeper | |
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Interpret: Sumeet Album: Deeper Musiklabel: Sumeet Music Veröffentlichung: März 2005 |
Background: Die talentierte Sängerin Sumeet ist in Kanada geboren und aufgewachsen. Ihre Karriere begann eher zufällig. Schon als Kind wurde sie von ihrem Vater, der selbst Musiker ist, in vielerlei Hinsicht unterstützt. Er hat für sie komponiert und auch Texte geschrieben. Eines Tages wurde sie bei einer Veranstaltung ganz unvorbereitet auf die Bühne der University of Western Ontario geschickt, damit sie die Zuschauer unterhält, bis ein technisches Problem gelöst würde. Ihr Bruder selbst war für die Technik zuständig und hattedie Idee seine Schwester auf der Bühne schwitzen zu lassen - vor 2000 Zuschauern. Ihre spontane Gesangseinlagen kamen so gut an, dass sie praktisch einen fulminanten Karrierestart hinlegen konnte. Im März hat sie ihr Debütalbum "Deeper" in den USA und in Kanada veröffentlicht. Vor "Deeper" war die Single "Agony auf diversen Samplern zuhören, begleitet wurde sie von Elephant Man. Das Album beinhaltet Lieder jeder Musikrichtung von Reggae über R'n'B bis Soul. Asiatische oder gar indische Elemente sind eher die Ausnahme. Sumeet selbst singt ausschließlich auf Englisch. Bei der Produktion war auch Djinn involviert, drei Tracks stammen von ihm. Das Album ist super zum abchillen und die junge Sängerin wagt es ein durchgängig westliches Album zu machen, ohne die Cross-over Nische zu besetzten, wie es die meisten tun, die den Schritt ins Mainstream wagen wollen. Mit diesem R'nB setzt sie natürlich größerer Konkurrenz aus. "Love Goes On" ist der indischste Track mit Bhangra Hooks und Tabla Rhythmen, eine sehr gelungene Mischung, aber kein Track für die Dancefloors. Die junge Kanadierin Sumeet kann mit ihrer tollen Stimme überzeugen und liefert ein Album aus einem Guss ab. 20. Aug. 2005
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| DJINN feat. MEHI: Point Of Xstaci | |
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Interpret: Djinn feat. Mehi Album: Point Of Xstaci Musiklabel: Djinn Music Veröffentlichung: Juli 2005 in UK |
Background: Djinn, geboren in Großbritannien, ist Songschreiber, Sänger und Produzent zugleich. Sein Vater hat Pakistanisch-Puerto Ricanischen Hintergrund, während seine Mutter halb Walisisch und halb Irisch ist. Dieser internationale Familienhintergrund erklärt auch, wie Djinn mit sehr unterschiedlichen Musikstilen und Vocals spielerisch umgeht und seinen Stempel aufdrückt. Nachdem er sich im Underground einen Namen gemacht hat, bringt er seine erste Single für den Mainstream raus: Point of Xstaci Auf der Platte befinden sich insgesamt vier Versionen,
der Orginal-Song spielt mit wechselndem Tempo, unüberhörbar
ist die Stimme von Mehi, dessen erste Single wir ja schon vorgestellt
hatten. Ein Chill-out Sound mit viel Schlagzeug, der Tempowechsel
verleiht dem Lied mehr Dynamik und lenkt die Aufmerksamkeit auf die
Vocals, die wieder einmal hervorragend anzuhören sind und Lust
auf mehr machen.
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| MEHI: Nazar (EP) | |
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Interpret: Mehi Album: Nazar Musiklabel: Glass i Records Veröffentlichung: 25. Juni 2005 |
Background: Glassi
Records aus London präsentiert Mehiwal Hasinpuri aka "Mehi",
einen jungen Musiker, dessen Album im Sommer veröffentlicht wird.
NAZAR bietet einen ersten Einblick in das kommende Album "All
About Mehi" des jungen, 20 Jährigen Panjabi-Sängers.
Durch seinen Vater ist Mehi schon früh mit Musik von Ghulam Ali
und Nusrat Fateh Ali Khan in Berührung gekommen. NAZAR besteht
aus vier Singles und jeweils einem Remix zu diesen Liedern, dazu kommen
ein Intro bzw. ein Outro.
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| BOMBAY ROCKERS: Sexy Mama | |
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Interpret: Bombay Rockers Album: Sexy Mama Musiklabel: Edel (Kontor) Veröffentlichung: 2. Mai 2005 in Deutschland |
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Background: Das erfolgreiche Duo Thomas und Naf (Thomas Sardorf & Navjet Singh Rehal) aus Dänemark veröffentlichen zum ersten Mal eine Single in Germany. Sexy Mama ist eine Mischung aus orientalischen Klängen, Hip Hop Beats und indischen/englischen Gesang. Sie werden oft mit Outlandish vergleichen, was nicht zuletzt an der Dänischen Herkunft her rührt. Bei dem Produzenten handelt es sich um denselben Erfolgsmusiker, der auch schon Outlandish und Natasha Thomas in die Charts brachte. Sexy Mama ist als Bootleg schon seit über einem Jahr in den deutschen Clubs unterwegs. Der Beat und die Melodie haben Ohrwurmqualitäten und animiert zum Mitsingen und Mittanzen. Die Single ist vollgepackt mit sieben Versionen des Liedes, darunter eine Acapella und eine instrumental-Version. Hinzu kommt der Videoclip für PC und Mac. Wir empfehlen die Single Fans von Outlandish, Rishi Rich Project and allen Fans der cross-over Musik dieser Art. |
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